Sanierung und Attraktivierung der Schwimmhalle am Lessingplatz, Kiel

ARGE Wettbewerb

Bauvolumen:

12 mio. EURO

Nutzfläche: 

4200 qm

Bauzeit:

in Planung

Auslobung:

Landeshauptstadt Kiel

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Leitidee der Entwurfsarbeit

Der Entwurf erhält die äußere stadträumliche Gestalt der Schwimmhalle am Lessingplatz. Mit der Entscheidung, die Erweiterung des Bades in einem neuen Untergeschoss unterzubringen, bleibt das denkmalgeschützte Gebäude im städtebaulichen Kontext unberührt. Im neuen Untergeschoß bieten Lichtschlitze, Atrium und Oberlichter eine eigene, besondere Atmosphäre für die Saunen, Wellnessbereich und das Sportbad.
Die Innenhöfe werden überdacht und öffnen sich zum Schrevenpark. Eine besondere Architektur mit schlitzförmigen Fassaden und Oberlichtern schiebt sich vom Schrevenpark in das Gebäude. Alt und Neu zeigen sich deutlich und grenzen sich ab.
Das Umgestaltungskonzept bietet eine öffentlich zugängliche, großzügige Eingangshalle im südlichen ehemaligen Innenhof. Lessingplatz und Schrevenpark werden an die Lessinghalle angebunden. Die dort vorgesehene Gastronomie mit Biergarten kann die besondere Lage nutzen und müsste erfolgreich als öffentliche Gaststätte funktionieren. Die Angebote im Badbereich ergänzen das gastronomische Konzept.
Die zentrale Halle mit Sprungturm und Uhrenturm, die Fassaden zum Lessingplatz, die Ost- Süd- und Nordfassaden werden als historische Elemente erhalten und in die neue Konzeption integriert.